wie ich schon beim letzten mal angedeutet habe, war ich diese woche beim ayers rock...da rachel jedoch probleme mit dem bezahlen etc hatte musste ich die reise leider doch alleine antretten.
somit ging es für mich am dienstag morgen um 5 uhr auf zum flughafen um zum ersten mal in meinem leben ein flugzeug alleine zu besteigen...ic muss zugeben das mir am anfang nicht so wohl dabei war. aber wie ich ja mittlerweile schon öfters erz habe sind die australier alle sehr freundlich und redegesellig. somit habe ich mich dann den gesamten flug von melbourne nach alice springs mit einem australischem reiseleiter einer anderen rocktour unterhalten wodurch ich schon vieles über ayers rock, oder uluru wie die asutralier den rock nenen im vorraus erfahren.
das hostel in dem ich 2 nächte während meines aufenthaltes verbringen musste war leider nicht allzu schön. überall krabbelten ameise, heuschrecken, mistkäfer etc herum und die duschen gaben kein warmes wasser her...somit war auch diese reise mal wieder voller erlebnisse^^....den ersten tag in alice springs lag ich erst mal nur am pool um die sonne zu genießen um dann am nachmittag mit einer össterreicherin die ich im hostel kennenlernte die stadt zu besichtigen. langeweille ist für diese stadt noch eine untertreibung....es gibt wirkich nichts zu sehen dort ausser museen. zudem ist es nicht sehr sicher dort alleine rumzulaufen, da die aboriginies hier nicht zu unterschätzen sind. zu meinem pech war der aufenthalt der össterreicherin schon am selben abend zu ende, da sie ihre tour bereits beendet hatte. somit musste ich dann meine 18 std tour zum ayers rock am nächsten tag alleine antretten. im bus dorthin lernte ich jedoch zwei ältere deutsche frauen kennen sowie einen jungen aus prag mit denen ich mich gut verstand und den tag verbrachte. die tour zum uluru war echt einmalig...wie haben im vorraus seinen zwilling besucht, der etwas kleiner ist und eine flache oberfläche hat sowie die kata tjuta. danach ging es dann aber endlich zum uluru=)
da es die letzten tag dort geregnet hatte, konnte man noch die abdrücke und reste von den waserfällen sehen, die enstehen wenn es regnet. somit hatten wir noch einen kleinen bonus für unsere tour, denn regen gibt es hier nicht so oft...auf der tour lernten wir vieles über die kultur der aboriginies kennen und waren erstaunt über die größe des rocks.
am abend gab es dann ein bbq am rock, während wir den sonnenuntergang betrachten. sonnenuntergang am rock ist etwas besonderes, da der rock dann seine farbe verändert was spektakulär ist....nun bin ich seit heute mittag und einer etwas kurzen nacht wieder zuhause, wo für mich morgen wieder der arbeitsalltag beginnt.
ich hoffe in leer wird es mittlerweile ein wenig wärmer !
bis dahin lg von mir

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